Ernährung saisonal – regional- ökologisch

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Abfall in Deutschland
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Energie
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Avocado, Erdbeeren und Bananen zu jeder Jahreszeit – heutzutage lassen sich Produkte aus der ganzen Welt ganzjährig in den Supermärkten finden. Klimafreundlich ist das aber oft nicht – denn Transport, aber auch der heimische Anbau außerhalb der Saison führen zu hohen Treibhausgasemissionen. Ein Beispiel? Tomaten! Je nach Anbauzeit, -ort und -art „erhält“ man für ein Kilogramm CO2 0,11kg Tomaten oder auch 28,57 kg Tomaten (siehe Abb.).

Sie möchten dem Klima etwas Gutes tun? Dann kaufen Sie am besten Produkte aus regionalem, saisonalem und ökologischem Anbau. Ein toller Nebeneffekt: Heimische Produkte enthalten häufig auch weniger Rückstände von Pflanzenschutzmitteln, vor allem, wenn man Öko-Produkte kauft.

Passend zu diesem Thema eröffnet am 1. März von 16.30 – 18:00 Uhr die Markschwärmerei in Hildesheim. Die Marktschwärmerei bietet die Möglichkeit, regionale Produkte online zu bestellen und an einem bestimmten Tag abzuholen. Wie das geht? Informieren Sie sich unter https://marktschwaermer.de/de-DE/assemblies/10722

Einen übersichtlichen Saisonkalender mit ausgewiesener Klimawirkung findet sich unter https://www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/sites/default/files/medien/166/dokumente/Saisonkalender_Obst_und_Gemuese.pdf. Dort lässt sich für viele Produkte ablesen, wann sie mit welcher Klimabilanz zu kaufen sind – und welche Alternativen es gibt.